Neuste Themen und Beiträge aus unseren Foren…

Hervorgehoben

Gibt es spezielle Hinweise für mein erstes Beratungsgespräch im Jobcenter, auf die ich besonders achten sollte, und gibt es mögliche Fallstricke?

Liebe Elo-Com-Mitglieder, nach langem wieder ALGII und ich muss mich direkt ausheulen. Nächste Woche steht das Gespräch zur "aktuellen beruflichen Situation" mit dem JC an, und ich bin ein klitzekleines [...]

Ich habe eine Wohnung an Mitglieder von 3 verschiedene Bedarfsgemeinschaften vermietet. Ein Person möchte nun ausziehen, was muss ich beachten?

Hallo zusammen, ich hoffe ihr habt ein Rat für mich,ich weiß nicht wie ich da vorgehen soll. Habe eine Wohnung, die ich an eine Familie mit 3 verschiedene Bedarfsgemeinschaften vermietet [...]

Die Fahrtkosten zur Reha werden nur teilweise übernommen. Ist dies legitim?

Hallo zusammen, ich hoffe, ich schreibe im richtigen Unterforum... Ich habe eine orthopädische Reha absolviert, diese aber leider nicht beendet, da ich erkrankt bin; eine Woche fehlte noch. Ich bin [...]

Was passiert, wenn man bei einer Hochschule zwar als Vollzeitstudent immatrikuliert ist, aber nicht tatsächlich studiert ?

Scholz meinte: Wichtig ist, dass du offiziell als Teilzeitstudent immatrikuliert bist. Zum Vergrößern anklicken.... Was passiert, wenn man bei einer Hochschule zwar als Vollzeitstudent immatrikuliert ist, aber nicht tatsächlich studiert? [...]

Hartz IV-Bezieher im Düsseldorfer Landtag unerwünscht

 Fraktion der NRW-Grünen sollte sich schämen

Bonn/Düsseldorf – Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft dem Düsseldorfer Landtagspräsidium vor, mit seiner am vergangenen Mittwoch getroffenen Entscheidung, dass für den 12. September geplante Hartz IV-Hearing im Düsseldorfer Landtag nicht zu genehmigen, dass Hartz IV-Bezieher im hohen Haus unerwünscht sind. Der Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel ( Linkspartei), der Wuppertaler Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein »Tacheles e.V.« und das »Erwerbslosen Forum Deutschland« hatten seit Monaten ein entsprechendes Hearing mit prominenten Experten geplant.
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Sat.1 Doku-Serie löst schon vor Sendebeginn Diffamierungskampagne aus

 Auch diesmal macht »BILD« den Auftakt

Bonn/Berlin – Das Erwerbslosen Forum Deutschland sieht die Befürchtungen einer erneuten »Hetzkampagne» gegenüber Hartz IV-Bezieher durch die geplante Sat.1 Doku-Seirie »Gnadenlos Gerecht« bestätigt. Die »Bild»-Zeitung hätte schon vor Ausstrahlung der ersten Folge unter dem Titel »Türkische Familie baut Luxus-Villa mit Hartz IV» eingeläutet und »unsere Meinung nach bewusst eine Familie mit Migrationshintergrund vorgeführt», so Martin Behrsing vom Erwerbslosen Forum Deutschland. Weiterlesen

ARGE Skurril: Der Amtsschimmel hat ein Gesicht

Erst will ARGE Euskirchen Kinder sicherstellen, dann soll eine Hartz IV-Bezieherin noch einen ihr völlig unbekannten Mann mitbringen. Landkreis und Arbeitsagentur Brühl sollen sich entschuldigen

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Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezieher zumutbar

 ARGE weigert sich die Kosten der Unterkunft für eine Übergangszeit zu zahlen und verweist auf das Obdachlosenheim
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Bonn/Rhein-Sieg-Kreis – Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der ARGE Rhein-Sieg menschenverachtenden Umgang in Zusammenhang mit einem Freitod des Hartz IV-Beziehers H.G und dem verbleibenden Mitbewohner Achim. H. vor. H.G. wurde nach einer Vermisstenanzeige von Achim H.., vor drei Wochen tot in seiner Garage aufgefunden, nachdem dieser seine Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt dem erheblichen Druck der ARGE Rhein-Sieg nicht mehr standhalten wollte. Die beiden hatten zusammen ein Wohnung angemietet und sich die Kosten der Unterkunft geteilt. Sofort nach dem Tod wurde Achim. H. bei der ARGE Rhein-Sieg vorstellig und der Behördenleiter der ARGE in Troisdorf versprach, dass er vorerst in der Wohnung bleiben könne und die vollen Kosten der Unterkunft getragen würden, bis er eine angemessene Wohnung findet. Nach einem heutigen Schreiben will sich jedoch die ARGE nun nicht mehr an ihr Versprechen halten und nur einen Anteil an den Unterkunftskosten bezahlen.

Wörtlich heißt es in dem abgelehnten Antrag:
»Sie sind alleine lebend und bei drohender Wohnungslosigkeit wäre eine Unterbringung jederzeit möglich und von Ihnen in Kauf zu nehmen».  
Was nichts anderes heißt, dass Achim H. sich auf ein Obdachlosenheim einstellen soll, da der Vermieter nun jederzeit die Möglichkeit hat Achim H. sofort vor die Tür zu setzen.
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