Neuste Themen und Beiträge aus unseren Foren…

Hervorgehoben

4. „Petzbogen“ aus Oldenburg

Dann ist mir der verlinkte „Petzbogen“ den das JC Oldenburg an Arbeitgeber versendet, untergekommen. Es wird in diesem nicht nur gefragt, ob sich jemand auf eine zugewiesene Stelle beworben hat, [...]

Macht ein wiederspruch Sinn bei  Zuweisung dieser Maßnahme ?

Guten Tag . Ich bin aktuell arbeitslos und habe nun von meiner Sachbearbeiterin eine Maßnahme zugewiesen bekommen als Verwaltungsakt ( so wie ich es verstanden habe) ich bin noch relativ [...]

Unterschied zwischen Notunterkunft und Übernachtungsschutz?

Was ist eigentlich in der Realität der Unterschied zwischen einer Notunterkunft und einem Übernachtungsschutz und v.a., wer wird wo untergebracht? Mein Verständnis nach allem, was ich gelesen habe, war kurzgesagt, [...]

Urlaubsanspruch nach langer Erkrankung; aktuell im KG Bezug, Kann mir der Arbeitgeber den Urlaub verweigern?

Hallo, vielleicht kann mir jemand Info geben, wie ich mich am besten verhalten soll.....Vielen Dank! Bin schon seit längerem krank, derzeit im KG Bezug und noch nicht ausgesteuert, aktuell noch [...]

Personelle Konsequenzen nach Gewalt in Bonner ARGE gefordert

Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland fordert von der Stadt Bonn und der Arbeitsagentur personelle Konsequenzen nach dem am Montag der Sicherheitsdienst der Bonner ARGE mit völlig inakzeptablen Methoden einen Hartz IV-Bezieher gewaltsam aus der ARGE entfernt hatte. Während einer Wartezeit war es zu einer verbalen Eskalation zwischen einem Kunden und einer Sachbearbeiterin der Kundentheke gekommen indessen Verlauf der Sicherheitsdienst der Bonner ARGE den Mann gewaltsam aus der ARGE entfernt hat. Weiterlesen

Hartz IV-Fortzahlungsantrag – Klammheimliche Änderungen ab 01.01.2008

Es scheint, dass man mit Antragsverweigerung und dem verschwinden lassen von Anträgen bisher noch nicht erfolgreich genug war. Hier die neuste Schweinerei. Bitte dies in der Beratungspraxis beachten. Bitte weitflächig informieren!!!

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Hartz IV-Armut ist verfassungsgemäß

kinderarmutWut und Fassungslosigkeit unter den Erwerbsloseninitiativen

Kassel. Mit der Entscheidung des BsozG haben die Kassler Richter entschieden,  dass die Regelsätze von Hartz IV verfassungsmäßig nicht zu beanstanden seien und somit der Teilhabe an Gesellschaft und Kultur genügen. Damit wurde die Klage einer 1957 geborenen Klägerin abgewiesen, die dagegen geklagt hatte. Betroffen zeigte sich das Erwerbslosen Forum Deutschland, das die Entscheidung des Gerichtes für an der Lebenswirklichkeit vorbeigedacht hält. Gerade Kinder und Jugendliche würden am schlimmsten unter Armut leiden, da z.B. für Schulbedarf überhaupt kein Betrag im Eckregelsatz vorhanden sein. Zudem bekämen diese nur 60 bzw. 80 Prozent der Leistungen. Für die sozialen Bewegungen bedeute dieses jetzt, dass alleine Protest und leichte Nadelstiche nicht mehr genügen. Die Politik sollte sich nächstes Jahr auf eine härtere Gangart einstellen, dies könne so nicht hingenommen werden.

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